s c u l p t u r e   Thomas Link - Klangsteine


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Klangsteine

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Die Wind-Klang-Steine

Steine, die man hören kann, wenn der Wind über sie hinstreicht.
Steine, die einen Platz unter freiem Himmel brauchen.
Basaltstelen, aufgerichtet, mit Höhlungen versehen, die den Wind einfangen.
Der Basalt gerät in eine Schwingung und findet seinen Stein-Klang.
Die Elemente Luft und Erde begegnen sich.
Aus ihrem Zusammentreffen entsteht Klang.
Die Stelen entstehen für einen bestimmten Ort, sind ausgerichtet, verwachsen.
Das Umfeld wird zum integralen Bestandteil der Skulptur.
Die Wind-Klang-Steine stehen oft zusammen mit einem Baum.
Auch der Baum hat seinen Klang, gemeinsam mit dem Wind.
Die Form des Steins ist sichtbare Erdgeschichte, erstarrtes Fließen
aus der Mitte des Vulkans.
Zum Betrachten kommt das Hören, das Tasten und das Experimentieren
mit der Stimme.

Der Wind - Steinklang

Der Windklang des Basalt ist leise, unaufdringlich, etwas "Inneres", nicht immer hörbar, nicht abrufbar.

Er ist verhalten, plötzlich anschwellend um sich wieder zurückzuziehen in die Klangwelt des für uns Unhörbaren.

Der Klang braucht seine Zeit, seinen Augenblick, die Vermählung mit dem Wind. Der Klang braucht den Hörenden, der hinzutritt, ganz nah heran sich lauschend begibt.
Jemanden, der sich eine Zeit nimmt und für einen Augenblick sein Ziel vergisst.
Die Steine sind Wegbegleiter, sich wandelnd im Zyklus der Naturerscheinungen, im Glanz der Regennässe und Farbigkeit der Sonnentrockenheit, im Hell und Dunkel der Tages- und Jahreszeiten und im "Stein-Klang" des Windes.