s c u l p t u r e   Thomas Link - Skulpturen


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Skulpturen

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2002 "Sunobservatory" Arbeit zum Thema "Zeit-Gestalt"
Basaltkugel 0,80 x 0,70 m

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Die Basaltkugel - ein Naturfundstein - bietet durch ihre Formenwelt den Ausgangspunkt für die Gestaltung.
Die Tangenten der oberen Krümmungslinie der "Kugel" bilden den Ausgangspunkt einer Bogenform, die gefasst und gespannt wird durch eine Gerade.
Ein eingesetzter Basalt-"Steg" bildet die Mittellinie, die Bogen und Gerade durchbricht, um den höchsten Punkt der "Kugel" mit der Kante des steilsten Höhenabfalls zu markieren - die Verbindung zweier Spannungspunkte im natürlichen, vorgegebenen Formgefüge des Basalt.
Daraus ergibt sich eine Gestaltung, die an ein Instrumentarium zur Beobachtung von Gestirnen erinnert.
Bogen und Gerade - geostet - geben eine Orientierung im Raum vor, sind die Stabile im Zyklus des Sonnenlichts.
Wandel und Rhythmus von Licht - die Mobile in der Skulptur - werden sichtbar und erlebbar über die Veränderung der Schattenbilder, die sich darstellen auf der Halbkreisfläche, gezeichnet durch die Raumachse im Sonnenlicht, sich wandelnd im Zeitenlauf durch den Tageskreis.
Zur Raumgestalt kommt die Veränderung in der Zeit, Angelpunkt zwischen räumlichem und zeitlichem Bezugssystem, als Raum-Zeit-Kontinuum, als Zeitgestalt.

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2006 "Order Happens" Milas, Türkisch Kristall
L: 1,0m B: 0,76m


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Eine "zufällig" entstandene Ordnung - frei geworfene Stäbe aus Holz - wird
1:1 übertragen in Stein.
Die entstandene Skulptur ist hoch zerbrechlich und körperhaft in der Steinstruktur der Stäbe.

Das gedankliche System dieser Skulptur (aus Konditionen sich entwickelnde Ordnungssysteme) könnte übertragbar sein - in Verbindung mit sozialen, räumlichen und architektonischen Gegebenheiten einer Ortssituation - und anwendbar auf die Konzeption von Platzgestaltungen.

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"Goldader" 2007 Basalt H: 1,20

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Eine Basaltkugel, im natürlichen Entstehungsprozess als vielschichtige Schalenform angelegt, trägt ihr Geheimnis im Verborgenen ihres Innern. Ein Weniges davon wird freigelegt, von Schicht zu Schicht in die Tiefe gehend.

Im Inneren des Steins findet sich die "Goldader", taucht Licht aus dem Dunkel auf, ein Gedanke an Geistigkeit und Erkenntnis. Wir begegnen einem Bild der ewigen Suche nach dem Schatz, dem persönlichen Glück.


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